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31.05.2013
Heisse Druckerpressen, khles Gold und kalte Fakten
Teil 1
Autor: Prof. Dr. Hans J. Bocker

Dass Griechenland - als eine ble Angewohnheit - seit 1839 bereits fnf Mal die Staatspleite anmeldete, und dass die berfllige Nummer Sechs derzeit per zentralplanerischen Kunstgriffen hinausgeschoben wird, geht im grellen Licht der Propagandasonne leider unter. Ein wenig Finanzchirurgie hier, ein paar Euro-Bluttransfusionen da, das Ganze natrlich auf Kosten der widerlichen, oft als Nazis portrtierten Reichen, im Norden, und schon geht es den lieben Griechen, der ewigen Protestaktionen mde, viel besser.

Dass die Hellenen pro Kopf bisher mehr als das 300-fache der auf die Deutschen nach dem Kriege entfallenen Marshallplanhilfe erhielten, aber trotz aller Rettungen schon wieder ca. 400 Mrd. Neuschulden aufhuften und auch weiterhin hohe Haushaltsdefizite generieren, vergassen die hohen Herren aus den Zentralplaner-Zwingburgen in Brssel zu erwhnen. Dass Land, Wirtschaft und Finanzen auch weiterhin in der Abwrtsspirale trudeln, erlag ebenfalls den Folgen selektiven Gedchtnisschwundes. Ohne weitere offene oder verdeckte Hilfen drohen offener Staatsbankrott und Ausstieg aus der Wunderwhrung Euro. In England regen sich hnliche Krfte, die ganz offen den Austritt aus der EU fordern. Und fr weitere Ernchterungen in Brssel sorgten auch amtliche Umfragen in Schweden: Nur noch 42 % der Bevlkerung wollen in der EU verbleiben. Noch schlimmer: Ganze 9 % sind noch dafr, den Euro einzufhren. Es handelt sich um den niedrigsten Wert, der je in einer Umfrage in der Geschichte Schwedens ermittelt wurde. 2003 waren noch 42 % fr die Superwhrung Euro.

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