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01.12.2012
Abschiedsrede 14. November 2012, Deutsche bersetzung
Autor: Ron Paul

Schluss mit den Ismen !

Die gute Nachricht: wir brauchen weniger ismen fr die Lsung. Die Lsung: mehr Freiheit kostet weniger. Dadurch gehen die Ausgaben zurck, steigen die Chancen auf Reichtum und verbessert sich die Lebensqualitt.

Genau diese Anerkennung besonders wenn wir diese Richtung einschlagen erhht den Optimismus, was von grossem Vorteil ist. Eine dauerhafte und gesunde Politik muss jedoch vom Volk verstanden und akzeptiert werden.

Es gibt Hinweise, dass die junge Generation heute mehr Freiheit und Eigenstndigkeit fordert. Je mehr diese Richtungsnderung und die Lsungen bekannt werden, desto schneller kehrt der Optimismus zurck.

Die Aufgabe derjenigen, die glauben, dass ein anderes System mglich ist als das der letzten hundert Jahre, welches uns in eine Sackgasse manvriert hat, ist es, die Anderen davon zu berzeugen dass ein fabelhaftes, unkompliziertes Wertesystem existiert, das die ntigen Antworten bereithlt. In unserer frhen Geschichte hatten wir davon gekostet wir drfen heute nicht aufgeben und mssen dieses Ziel weiterverfolgen.

Es hatte funktioniert, aber wir erlaubten unseren Fhrern, sich auf den auf den materiellen berfluss zu konzentrieren und die Freiheit zu ignorieren. Heute haben wir weder das Eine noch das Andere, und die Not gebietet eine Lsung. Diese Lsung steht in der Verfassung: die individuelle Freiheit und das Verbot staatlicher Gewalt zur Schaffung von Privilegien und Vorteilen fr einige wenige Auserwhlte.

Nach ber hundert Jahren befinden wir uns in einer Gesellschaft, die ganz anders ist als die von den Grndervtern beabsichtigte. In vielerlei Hinsicht sind ihre Bemhungen, zuknftige Generationen durch die Verfassung vor dieser Gefahr zu schtzen, fehlgeschlagen. Skeptiker, die lebten, als die Verfassung im Jahre 1787 geschrieben wurde, warnten uns vor der heutigen Situation. Die heimtckische Natur der Erosion unserer Freiheiten und die Unbekmmertheit der grossen Flle erlaubten uns, den Weg in die gefhrliche Zeit einzuschlagen, in der wir jetzt leben.

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