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15.01.2013
Die Schweiz und die Whrungskrise in Europa
Autor: Prof. Antal E. Fekete

Die Schweiz knnten den Weg zur lateinischen Mnzunion wieder ffnen
Die Schweiz sollte der Vorreiter der Wiederauferstehung der Lateinischen Mnzunion werden. Sie sollte frei einlsbare Goldfranken prgen sowie Silbertaler ohne Mnzregal. Im Gegensatz zum Euro, der in Anlehnung an den Dollar als uneinlsbar erschaffen wurde, wre der Schweizer Franken eine einlsbare Whrung. Die Schweiz knnte ihre ehemaligen Partner der Lateinischen Mnzunion dazu bewegen, diesem Beispiel zu folgen und die Prgung von Kurantmnzen aus Gold und Silber wieder aufzunehmen. Nachdem sie den Wert ihrer Whrungen an Gold gebunden htten, wre die Whrungsstabilitt im Euroland zum ersten Mal seit 1971 wieder hergestellt. Die wrde die Wirtschaft, den Handel und die Investitionen in Europa wie durch ein Wunder wiederbeleben.

Es wre falsch, einen bestimmten Goldpreis gegen Euro festzulegen. Die beiden Whrungen, der Gold-Franken und der Papier-Euro, knnten mit einem vom Markt bestimmten Wechselkurs gleichzeitig zirkulieren. Die beste Whrung sollte gewinnen, und die Menschen sollten die Schiedsrichter sein! Sollten die Menschen den uneinlsbaren Papier-Euro bevorzugen, dann sollten sie ihn behalten und den Goldfranken vergessen. Aber wenn sie eine Whrung wollen, welche Schulden lscht, dann sollten sie den Goldfranken behalten und den Papier-Euro verwerfen.

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