Home/News

Bücher

  > Bücher Verlag JM

  > Bücher fremder Verlage

DVD Verlag JM

Videos

Artikel

  > Autoren

  > Cartoons

Verlag JM

  > Über uns

  > Links

  > Kontakt

Kulturgüter für Sammler zur Thematik Eidgenössische Bundesfeier
Echtgeld AG Echtgeld AG
Einrappen - Johannes Müller Schweizer Geld
OrSuisse Depositum Helveticum
 


DeutschFran¸aisEnglish

Warenkorb: leer (0.00 CHF)
> Jetzt bestellen

< zurück zur Übersicht


Im Schatten der Finanzkrise
Muss das staatliche Zentralbankwesen abgeschafft werden?
 
Autor: Peter Altmiks (Herausgeber)
Co-Autoren: Andreas Hoffmann, Jrg Guido Hlsmann, Ekkehard A. Khler, Thorsten Polleit, Frank Schffler
1. Auflage, 158 Seiten, gebunden, Olzog-Verlag, Februar 2010
ISBN: 978-3789283253
 
Preis: 30.50 CHF, ca. 24.90 €
> In den Warenkorb

Schon 1358 hatte der franzsische Bischof Nicolas von Oresme erkannt, dass knstliche Ausweitungen der Geldmenge vor allem von den Whrungshtern selbst betrieben werden. Diese seien fr Handel und Wirtschaft schdlich und bedrohten sogar die Zivilisation.

Und 1859 schrieb Friedrich Wilhelm Raiffeisen: Es schreit die ganze Welt nach Geld, und zwar nach mglichst billigem Gelde. Je leichter, je mehr und je billiger dieses erlangt wird, umso schlimmer werden die Zustnde werden.

Die Politik des billigen Geldes hat fatale Konsequenzen, wie die gegenwrtige Finanzkrise schmerzlich verdeutlicht. Wenn staatliche Zentralbanken die Krise wieder mit einer Niedrigzinspolitik bekmpfen, ist die nchste Blase vorprogrammiert.

Andreas Hoffmann, Jrg Guido Hlsmann, Ekkehard A. Khler, Thorsten Polleit, Frank Schffler, George Selgin, Norbert F. Tofall und Lawrence H. White analysieren nicht nur die Rolle der Zentralbanken bei der Entstehung der Finanzkrise, sondern zeigen auch Lsungsmglichkeiten auf, wie man vom schlechten zu gutem Geld gelangt.

Im Schatten der Finanzkrise

© 2017 Verlag Johannes Müller | CH-3001 Bern |