Home/News

Bücher

  > Bücher Verlag JM

  > Bücher fremder Verlage

DVD Verlag JM

Videos

Artikel

  > Autoren

  > Cartoons

Verlag JM

  > Über uns

  > Links

  > Kontakt

Kulturgüter für Sammler zur Thematik Eidgenössische Bundesfeier
Echtgeld AG Echtgeld AG
Einrappen - Johannes Müller Schweizer Geld
OrSuisse Depositum Helveticum
 


DeutschFran¸aisEnglish

Warenkorb: leer (0.00 CHF)
> Jetzt bestellen

Artikel, Autoren


04.06.2013
Heisse Druckerpressen, khles Gold und kalte Fakten
Teil 3
Autor: Prof. Dr. Hans J. Bocker

Zentralbankgold wo bist du?

Doch wie viel khles Gold haben die westlichen Zentralbanken bzw. Staaten, insbesondere die USA, eigentlich noch? Der bekannte kanadische Analyst und Fondmanager Eric Sprott kommt in seiner neuesten Untersuchung und der Prfung von sechs Quellen, insbesondere der kaum je beachteten, allmonatlich erscheinenden FT900-Dokumente zu erstaunlichen, ja sensationellen Ergebnissen, hier zusammengefasst:

- Der zuletzt sehr niedrige Goldpreis lsst sich nicht mit der stark gestiegenen Nachfrage vereinbaren
- Indien und besonders China haben in den letzten Jahren als immer strkere Kufer mehr als die Hlfte der Neuproduktion von Gold absorbiert. Tendenz steigend
- Die Zentralbanken wandelten sich zu Nettokufern. 2012 stiegen ihre Kufe um fast 18 % auf rund 540 Tonnen an
- Exchange Traded Products (ETPs) huften in den vergangenen Jahren fleissig Gold an
- Sdkorea, Russland, Mexiko, Indonesien, Venezuela und andere Staaten erhhten ihre Goldimporte
- Die weltweite physische Nachfrage stieg und steigt weiter, whrend das gesamte jhrliche Angebot im Bereich von 4000 Tonnen (Produktion, Recycling, Verkufe) stagnierte
- Zwischen 2000 und 2012 gab es eine Vernderung der jhrlichen Nachfrage von etwa 2300 Tonnen
- Nur die Zentralbanken htten die Kapazitten, um eine derart grosse Lcke zu schliessen
- Im Dezember 2012 importierten die USA Gold im Wert von 1,5 Mrd. $, whrend 4 Mrd. in den Export gingen. Der Netto-Export von 2,5 Mrd. entspricht rund 50 Tonnen Gold - in nur einem Monat
- Schon seit 1991, also seit der Einfhrung der FT900-Dokumente, liefen diese Netto-Exporte Jahr fr Jahr in Hhen, die weit ber dem liegen, wozu die USA theoretisch berhaupt imstande sein drfte
- Die Gesamtmenge an Gold, die das Land in den letzten 22 Jahren auf Nettobasis exportierte, liegt mit rund 4500 Tonnen weit ber ihrer Lieferfhigkeit, die sich aus der Balance zwischen Angebots- und Nachfragezahlen - ohne Privatanleger - ergibt
- Bezieht man die stark gestiegenen privaten Goldkufe in dieses aus offiziellen Angaben einer US-Agentur abgeleitete Zahlenwerk mit ein, wchst diese unerklrliche Exportlcke von 4500 auf 11200 Tonnen fr die 22 Jahre an
- Das gesamte amerikanische Staats-Gold wurde und wird aber Jahr fr Jahr mit 8300 Tonnen angegeben, wobei diese Zahl seit etwa einem halben Jahrhundert nicht mehr durch eine Inventur berprft wurde
- Wrde man die nicht offiziell erhltlichen Zahlen vor 1991 mit einbeziehen, erhhte sich diese Exportlcke um schtzungsweise einige tausend Tonnen Gold. 16 600 Tonnen wren durchaus denkbar

> Inhaltsverzeichnis

> Druck-Version Drucken
Seiten: 1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9
© 2017 Verlag Johannes Müller | CH-3001 Bern |