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04.06.2013
Heisse Druckerpressen, kühles Gold und kalte Fakten
Teil 3
Autor: Prof. Dr. Hans J. Bocker

Kommt Chinas Grossangriff auf den Dollar mit einer Goldkernwährung?

Käme diese hochexplosive Wahrheit der weitgehend leeren Goldkeller der westlichen Zentralbanken eines Tages ans Licht, dürften der Goldmarkt in eine nie gesehene Panikphase mit heute noch unvorstellbaren Preisblasen einschliesslich nicht minder unvorstellbarer Konsequenzen für die verantwortlichen Veruntreuer der nationalen Goldreserven eintreten. Derlei heute noch spekulative Überlegungen entbehren keinesfalls jeder Grundlage. Vielleicht wissen dies die Chinesen sehr genau und häufen in aller Stille als Mega-Verschwörungstheoretiker gewaltige Goldmengen auf. Damit könnten sie möglicherweise eines Tages dem ungedeckten Dollar wenn schon keine reine Goldwährung, so zumindest eine Goldkernwährung, also mit Teildeckung durch Gold, nebst einem voll konvertierbaren Yuan, entgegensetzen.

Die Folgen für die heutige absolut ungedeckte Weltleitwährung und die USA wären sicherlich katastrophal. Doch gilt diese nicht für die Vorbereiteten, ganz im Gegenteil, sie erhielten ihren wohlverdienten Lohn für ihre Weitsicht und ihre rechtzeitige Entscheidung, Gold- statt Papier zu sparen.

Doch bis zum offenen Ausbruch derartiger Ereignisketten könnten noch viele Monde ins Land gehen, was ausreichend Zeit zur sinnvollen Vorbereitung lässt.

Ultimativer Schutz und Sozialfunktion

Worin diese Vorbereitung besteht? Höchst einfach: Raus aus Papiervermögen aller Art und rein in Sachwerte. Wie die Geschichte wieder und wieder lehrt, schlagen Sachwerte die Geldwerte in Krisenzeiten immer. Da die kreditgetriebenen Immobilienmärkte im deutschsprachigen Raum eine völlig überhitzte Phase erreichten, sich gleichzeitig die grösste Bondblase aller Zeiten aufbläst und die Aktienkurssteigerungen im Westen nur als liquiditätsgetrieben eingestuft werden müssen, bleiben nur die einzig echten Gelder ohne jedes Drittpartei-Risiko. Sie sind als Rettungsboote auf hoher Krisensee optimal geeignet.
Sie haben es erraten, es sind natürlich Gold und Silber, als einzig ultimativer Schutz vor staatlicher Zwangspapier-Geldentwertung.

Den sinnvoll Vorbereiteten kann es von ihren Logenplätzen aus gesehen auch ziemlich gleichgültig sein, ob die Euro-Krise zum zehnten oder zwölften Mal ihr hässliches Haupt erhebt, ob die US-Konjunktur doch nicht so anspringt, wie immer wieder beschwörend versichert wird, ob das Jahr 2013 nach einem relativ optimistischen Start mit einer Fortsetzung der Dauermisere ausklingt oder ob die Finanz- und Bankenkrisen in eine schwere Wirtschafts- und Sozialkrise globaler Natur einmündet, kann in Ruhe abgewartet werden, solange nur der Sitz im Rettungsboot sicher ist.
Diese Position dient nicht nur der Selbsthilfe, sondern auch der späteren Unterstützung von Familie, Freunden, in Not geratenen Verwandten wie auch anderen völlig Unvorbereiteten.
So gesehen kommt Gold und Silber eine häufig übersehene Sozialfunktion zu.

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